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Was passiert, wenn Ihre Motorradkette zu locker ist?

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Eine lockere Kette ist nicht nur eine kleine Nachlässigkeit bei der Wartung, sondern eine versteckte Gefahr, die Leben und Sicherheit ernsthaft bedroht, die Ihr Motorrad direkt zerstört und sogar Ihre Sicherheit gefährdet.

Wenn Ihr Motorrad Kette zu locker ist, das erste, was Sie bemerken, ist, dass die Gasannahme wird besonders “Dieb”, mit einem offensichtlichen Gefühl der Frustration, begleitet von dem Geräusch von Metall-Impact-das heißt, die Antriebskette ist die Kipphebel oder Rahmen zu schlagen. Von der mechanischen Struktur, ist die Kette zu locker wird zu ungleichmäßigen Metall-Stretching führen, und zwingen das Ritzel zu erscheinen vorzeitig “Haken” oder springen Zähne Phänomen, was zu schweren Leistungsverlust.

Die extremsten Situationen sind oft die tödlichsten: Die Kette kann vollständig “entgleisen”, d. h. vom hinteren Ritzel abfallen. In diesem Fall pumpt die Kette entweder mit enormer Trägheit nach vorne und dringt in das Motorgehäuse ein, so dass das Öl sofort abläuft und der Motor vollständig verschrottet wird, oder sie bleibt zwischen Rad und Kipphebel hängen, so dass das Hinterrad auf der Stelle blockiert. Um Ihr Leben zu retten, müssen Sie sicherstellen, dass die Kettenspannung innerhalb des im Handbuch angegebenen Bereichs gehalten wird.

Die Motorradkette ist merklich durchgehängt und locker.

Intuitive Warnung

Wenn die Kettenspannung den empfohlenen Wert überschreitet, verlieren Sie zunächst die gleichmäßige Leistungsabgabe. Da der “offene Betrag” im Übertragungssystem zu groß ist, kommt es zu einer Verzögerung zwischen dem Loslassen des Gaspedals und dem Beginn der Kraftausübung durch die Hinterräder. Wenn die Kette schließlich gespannt wird, übt sie eine Kraft aus, die dazu führt, dass das gesamte Motorrad vorwärts schießt.

Sie hören ein einzigartiges Metallgeräusch, das “Kettenschlagen”. Da die Kette zu stark auf und ab schwingt, schlägt sie gegen den Kipphebel oder den Kettenschutz. Dies ist nicht nur ein Geräuschproblem, sondern zerkratzt den Kipphebel, nutzt sogar den Schutzschieber ab und beschädigt schließlich die strukturelle Integrität des Rahmens.

Mechanische Beschädigung

Eine lose Kette kann nicht genau in den Zahnschlitz des Kettenrads passen. Unter normalen Umständen sollten die Kettenrollen tief und gleichmäßig in die Vertiefungen zwischen den Zähnen fallen, aber lose Ketten neigen dazu, zu den Spitzen der Zähne zu klettern. Dadurch entsteht ein ungleichmäßiger Druck mit den folgenden Folgen:

Ritzelhaken: Die Zähne des Kettenrads beginnen sich nach vorne zu biegen und bilden eine hakenähnliche Form. Sobald dieser Verschleiß auftritt, ist das Ritzel völlig unbrauchbar und wird jede neue Kette, die Sie ersetzen, schnell abnutzen.

Überspringen von Zähnen: Bei starker Beschleunigung kann die Kette direkt über die Zähne des Kettenrads gleiten. Dies erzeugt starke Vibrationen und führt zu einem erheblichen Leistungsverlust, da die Energie des Motors nicht effektiv auf den Boden übertragen wird.

Ungleichmäßige Dehnung: Die Kette schlägt und hüpft ständig unter Last, was zu einer ungleichmäßigen Beanspruchung der einzelnen Glieder und Bolzenschäfte führt, was zu “festen Stellen” und “losen Stellen” führt, so dass Sie die Spannung in Zukunft nicht mehr richtig einstellen können.

Worst-Case-Szenario

Die schrecklichste Folge einer losen Kette ist ein Entgleisen. Wenn die Kette zu locker ist, kann ihre physikalische Schwingung so stark sein, dass sie komplett aus dem hinteren Ritzel herausspringt. Wenn dies während der Fahrt passiert, hat das in der Regel zwei katastrophale Folgen:

Perforation des Motorgehäuses: Die Trägheit des Motors treibt das vordere Kettenrad weiter in die Drehung. Die entgleiste Kette wird mit großer Kraft nach vorne gepumpt und trifft auf das dünne Motorgehäuse. Das Gehäuse reißt direkt ein Loch und Hochdrucköl tritt aus, was zum sofortigen Blockieren des Motors und sogar zu einem Brand führt.

Das Hinterrad ist blockiert: Das andere ist, dass sich die Kette aufstaut und zwischen dem hinteren Ritzel und dem Kipphebel festsitzt. Dies hat die Wirkung einer plötzlichen Bremse, und das Hinterrad wird sofort blockieren. Bei hohen Geschwindigkeiten bedeutet das Blockieren des Hinterrads fast unweigerlich den Verlust der Kontrolle über das Motorrad und einen Sturz.

Wie man Probleme verhindert, bevor sie auftauchen

Ein Mechaniker repariert ein Motorrad.

Um nicht auf einer “Zeitbombe” zu fahren, müssen Sie die Initiative ergreifen und auf den Zustand des Getriebesystems achten. Obwohl die Anforderungen für jedes Motorrad etwas anders sind, ist der allgemeine Industriestandard für Straßenmotorräder, eine Dichtheit von 1 bis 1,5 Zoll (25-40mm) einzuhalten.

Schauen Sie im Handbuch nach: Befolgen Sie stets die Angaben in der Betriebsanleitung oder auf dem Aufkleber am Kipphebel.

Messen Sie den Mittelpunkt: Messen Sie die Mitte zwischen dem vorderen und dem hinteren Ritzel und finden Sie den straffsten Punkt der Kette für die Einstellung.

Regelmäßig kontrollieren: Schauen Sie sich die Kette nach jeweils 800 Kilometern oder nach einer intensiven Fahrt an.

Die Aufrechterhaltung der korrekten Spannung sorgt dafür, dass die Drosselklappe knackig und weich reagiert. Sie verhindert mechanische Ausfälle, die tödlich sein könnten.

Name des Autors: Alex Sterling

“Hallo, ich bin ein langjähriger Motorradenthusiast und technischer Fahrer. Ich habe Jahre in der Werkstatt und auf der Rennstrecke verbracht und aus erster Hand gesehen, wie kleine Wartungsfehler zu katastrophalen Ausfällen führen können. Ich habe schon alles erlebt, von durchstochenen Motorgehäusen bis hin zu blockierten Hinterrädern - alles verursacht durch eine einfache lose Kette.”

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